„la vita è bella“ oder: Wie es sich am Gardasee im März fährt
Einen kurzen Abstecher in den Süden machten die Jungs vom fast4ward racing MTB-Team am vergangenen Wochenende. Ziel des dreitägigen Kurzaufenthaltes war die Region um den Gardasee.
Schladming und die umliegenden Berge ziehen immer noch massenhaft Touristen an - Schnee liegt genug auf den Pisten. Für Bike Aficionados heißts im Klartext dann soviel wie „bitte warten“. Am besten man nimmt daher das Rad, und macht es sich im Süden bequem. So geschehen und getan am vergangenen Wochenende - mit von der Partie Markus Pekoll und Georg Sieder samt Betreuer, die sich für drei Tage am Gardasee einquartierten, um die bikefreie Zeit mit einigen Downhill Runs zu unterbrechen. Boris Tetzlaff fiel dabei krankheitsedingt ebenso aus, wie Mario Sieder, der sich mit dem Bundesheer herumschlagen musste.
Blieben also zwei Musketiere, die sich am Bike die Kante gaben, von anfänglicher Frühjahrsmüdigkeit war da wenig zu spüren, und die sich an den neuen SCHWALBE-Reifen im italienischen Staub schadlos zu halten versuchten. Beides gelang in entsprechendem Ausmaß, einige Runs wurden dann auch zusammen mit den Schweizer Gspan Brüdern absolviert. Nach dreitägiger Bike-Kur landete man schließlich wieder im Schnee, und beginnt dort von neuem zu warten, bis sich die nächste Möglichkeit ergibt, am Bike Kilometer zu machen.
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