Lost track in Kranjska Gora

Nicht wie erwünscht verlief die Europameisterschaft am vergangenen Wochenende in Kranskja Gora (SLO) für die Jungs vom fast4ward Planai Racing Team – Mario Sieder wird als Bester 23.

Mit viel Selbstvertrauen machte man (d.h.: die vier Jungs sowie Heinz Sieder und Bernd Kindermann als oberste Instanz/Entscheidungsmonstranz) sich vergangenes Wochende auf den Weg zur Europameisterschaft nach Kranskja Gora (SLO). Die Ziellrichtung war nach den Ergebnissen der letzten Rennen, wie etwa den Siegen durch Georg Sieder und Boris Tetzlaff bei nationalen Rennen, sowie Top 50 Platzierungen im Weltcup, klar vorgegeben – ein Top 15 Platz sollte her. Dass das im Bereich des Möglichen gewesen wäre, ist klar, nur mit ‚wenn‘ und ‚aber‘ lassen sich schwer jene Erfolge einfahren, auf die man eigentlich hingearbeitet hat.

Die Frage, was ist passiert, lässt sich recht einfach beantworten: „Wir konnten die Leistungen, die wir zu erbringen im Stande gewesen wären, nicht abrufen, und das zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Außerdem hatten wir in gewisser Hinsicht auch Pech. Es sollte anscheinend nicht sein.“, meint der „Chef“ Bernd Kindermann dazu. Letzten Endes war es Mario Sieder, der sich die interne Teamwertung als 23. sicherte. Grund zur Freude konnte das aber nicht sein. Was das Thema „Pech“ anbelangt, seien die weiteren Platzierungen und deren Entstehungsgeschichte kurz angeführt: Boris Tetzlaff wurde krankheitsgeschwächt 31. Georg Sieder fuhr nach einem Sturz auf Platz 52, nachdem er bei der Zwischenzeit auf einem Top 10 Platz (!!) lag. Am schlimmsten erwischte es Marks Pekoll, der nach einem Reifendefekt kurz nach dem Start das Rennen mit diesem auch zu Ende fahren musste.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass es besser laufen hätte können, und man es in den nächsten Rennen auch wieder so machen wird, also: „alles wird (wieder) besser“.

 

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