Das erste Rennen, oder: ein Saisonbeginn wie er sein darf!
Das fast4ward Team startet in die Saison, und holt sich im slowenischen Avce auch gleich einen zweiten Platz und die ersten Top-Fünf Platzierungen.
„As a mountainbike Pro you gotta ride it hard“, oder so könnte das dann heißen, die Themenfindung für den, der da vorne im Mountainbike Geschäft mitmischen will. So will man das auch im Team fast4ward machen, und so macht man es dann auch. Nur einen Tag Pause gönnte man sich nach dem einwöchigen Trip, der die Jungs nach Marseille führte, in heimatlichen Gefilden, bevor man wieder on the road war.
Die Reise ging ins slowenische Avce, wo der erste Slowenien Cup der Saison stattfand. Nach Trainingkursen und etlichen Schindereien in der Vorbereitung, gings dort für die Jungs in medias res. Das erste Rennen ist meist ein erstes Abtasten, ein „Schauen, wie es geht“ Ding, das man versucht, möglichst gut hinzubekommen – und die Jungs haben zu Beginn gleich ganz genau geschaut: hinter dem local hero Nejc Rutar fuhr Markus Pekoll auf Rang Zwei, knapp hinter ihm auf Rang Vier und Fünf folgten dann Mario Sieder und Boris Tetzlaff. Kennzeichnend für das Rennen waren die geringen Abstände – zwischen Rang Zwei und Rang Sechs lagen nicht weniger als 2/10 Sekunden.
Ein Saisonauftakt wie er sein darf, sagen die Jungs samt Betreuer, und dass es im selben Ton weitergeht, darauf wird man auch noch genau schauen, heißt es dann noch. Die nächste Chance gibts beim Weltcup im französischen La Bresse vom 9.-10. Mai.

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